Sichere galvanische Trennung durch Umsetzung der USB 1.1 Signale auf Glasfaser Kabel und zurück. Nach diesem Prinzip arbeitet der USB Isolator. Durch die Umsetzung auf eine Glasfaser - Verbindung können so Strecken ohne leitende Verbindung überbrückt werden, durch vollständige Isolation über Glasfaserkabel. Das mit dem PC verbundene Primärelement der USB Isolation wird vom PC mit Strom versorgt, das sekundäre Element wird über ein im Lieferumfang enthaltenes Steckernetzteil* mit Strom versorgt.
Vorteile:
Datendurchsatz Maximal USB Full Speed mit 12 MBit/S USB 1.1
USB 2 kompatibel
Stromversorgung 5 Volt
Spezifizierung
Wichtige Daten
Anschluss
USB-A auf USB-A
Datendurchsatz
Maximal USB Full Speed mit 12 MBit/S USB 1.1 (USB 2 kompatibel)
Medizinisches Netzteil für Opticis DVI Isolator STD 1x Fiber Optic
Für die Patietenumgebung
Medizinisches Tischnetzteil für den Betrieb in trockenen Räumen. Unter Einhaltung der medizinischen Normen ist es ideal geeignet, um die Standardausführung des DVI-Isolators DVFX-110-TR mit einer nach medizinischen Normen geprüften Stromquelle auszustatten, die die Anforderungen an die elektrische Sicherheit erfüllt.
Vorteile:
Höhere Sicherheit durch galvanische Isolation und reduzierte Fehlerströme
Normenkonforme Integration in medizinische Geräteumgebungen
Störungsarmut/bessere elektromagnetische Verträglichkeit
Netzwerkisolator MI 2005
2,5 GBit/s Netzwerkisolator zur sicheren galvanischen Trennung der Netzwerkschnittstelle
Sicherheit: IEC 60601-1:2005/AMD1:2012/AMD2:2020 (Ausgabe 3.2)
EMV: EN 60601-1-2:2015 (IEC 60601-1-2:2014) (medizinisch elektrische Geräte)
Der neue Netzwerkisolator MI 2005 ist nun auch für die Anbindung aktueller WLAN-Router mit Übertragungsraten von bis zu 2.5 GBit/s ausgelegt. Entscheidender Vorteil: Er lässt sich mit vorhandener Netzwerkverkabelung (Cat6) betreiben. Gemäß den Anforderungen der DIN EN 60601-1 (Ausgabe 3.2) verfügt er über zwei unabhängige Schutzmaßnahmen (2 MOPP) zum Patienten und eignet sich daher ideal für die normgerechte galvanische Trennung von Ethernet-basierten Signalschnittstellen innerhalb der Patientenumgebung. Der neue MI 2005 verfügt zusätzlich über ESD- und Blitzschutzeigenschaften. Damit schützt er angeschlossene Geräte und deren Nutzer vor Überspannungen aufgrund von Blitzen, elektrostatischen Entladungen etc.
Anwendungsgebiete
Der MI 2005 Netzwerkisolator schützt Patienten, medizinische Geräte und Anwender zuverlässig vor zu hohen Ableitströmen, die über das Datennetz fließen und jederzeit unberechenbar auftreten können.
Mess- & Überwachungseinrichtungen
Empfindliche Mess- und Überwachungseinrichtungen in elektrischen Prüffeldern, die über Ethernet-Schnittstellen mit einer Leitstelle in Verbindung stehen, werden vor Störspannungen und Potenzialdifferenzen geschützt.
Serversysteme
Um Ausfälle oder Potenzialausgleichsströme zu vermeiden schützen Netzwerkisolatoren Serversysteme, die über große Entfernungen mittels Kupferverkabelung verbunden sind.
Audioanwendungen
Der MI 2005 schützt zuverlässig vor Überspannungen, niederfrequenter Wechselspannung (Netzbrummen) und verhindert Störgeräusche beim Klang.
Netzwerkisolatoren in der Medizintechnik
Im medizinischen Bereich dient der Netzwerkisolator MI 2005 dem Schutz des Patienten vor Ableitströmen. Die Netzwerkverbindung zwischen einem aktiven Medizinprodukt und einem Ethernet-Netzwerk oder einem Nichtmedizingerät, wie z. B. einem Büro-PC, Drucker oder Laptop, wird dabei gemäß der Norm IEC 60601-1 für medizinisch elektrische Geräte und Systeme sicher galvanisch getrennt. Gemäß den Anforderungen der IEC 60601-1 (Ausgabe 3.2) verfügt der Netzwerkisolator MI 1005 über zwei unabhängige Schutzmaßnahmen (2 MOPP) zum Patienten und eignet sich daher ideal für die normgerechte galvanische Trennung von Ethernet-basierten Signalschnittstellen innerhalb der Patientenumgebung.
Unter Stressbedingungen garantiert der Netzwerkisolator MI 2005 bis zu 10 kV DC (10 Sek.) Isolationsfestigkeit und 5 kV AC (60 Sek.), darüber hinaus werden problemlos 8 kV Kontaktentladung und 16 kV Luftentladung erfüllt.
Beispiel in Patientenumgebung
Durch den Einsatz des MI 2055 wird die elektrische Sicherheit in der Patientenumgebung gemäß den geltenden Normen gewährleistet – eine einfache, effektive und normkonforme Lösung.
Inbetriebnahme
Der Netzwerkisolator MI 2005 kann durch ein einfaches Einfügen in eine bestehende Netzwerkverkabelung in Betrieb genommen werden. Die passiven, elektronischen Bauelemente benötigen keine eigene Stromversorgung und verhalten sich völlig transparent im Datennetz. Eine Installation von Treibern oder Zusatzsoftware ist nicht erforderlich.
Vorteile:
Einfache Handhabung – keine Softwareinstallation erforderlich
Kompakt und universell einsetzbar
In weniger als 5 Sekunden sind Patient, Anwender und Inventar vor gefährlichen Ableitströmen geschützt
Leichtes und widerstandsfähiges Gehäuse – kann an jedes System mit einem Netzwerkanschluss angesteckt werden
Günstig in der Anschaffung und effizient im Betrieb – benötigt keine eigene Stromversorgung
Wurde nach der IEC 60601-1:2005/AMD1:2012/AMD2:2020 Ausgabe 3.2; sowie der IEC 60601-1-2:2015 (4. Ausgabe) geprüft
Netzwerkisolator MI 1005
TÜV geprüfter Netzwerkisolator für die galvanische Trennung
Sicherheit: IEC 60601-1:2005/AMD1:2012/AMD2:2020 (Ausgabe 3.2)
EMV: EN 60601-1-2:2015 (IEC 60601-1-2:2014) (medizinisch elektrische Geräte)
Der 5 kV RJ-45 Netzwerkisolator MI 1005 dient der galvanischen Trennung einer Ethernet-Datenleitung. Er bietet eine herausragende Performance von nur 1 dB Dämpfung und agiert bei einer Streckenlänge von 100m nahezu verlustfrei im Datennetz. Angeschlossene Geräte werden zuverlässig vor Fremd- und Überspannungen geschützt, die aufgrund von Installationsfehlern oder Umwelteinflüssen wie Blitzeinschlägen entstehen können. Mit dem Netzwerkisolator MI 1005 steht eine flexible und einfache Möglichkeit zur Verfügung medizinische Geräte sofort zu isolieren. Anwender und Inventar sind in weniger als 5 Sekunden vor gefährlichen Ableitströmen geschützt, welche über das Datennetz fließen können.
Anwendungsgebiete
Der MI 1005 Netzwerkisolator schützt Patienten, medizinische Geräte und Anwender zuverlässig vor zu hohen Ableitströmen, die über das Datennetz fließen und jederzeit unberechenbar auftreten können.
Mess- & Überwachungseinrichtungen
Empfindliche Mess- und Überwachungseinrichtungen in elektrischen Prüffeldern, die über Ethernet-Schnittstellen mit einer Leitstelle in Verbindung stehen, werden vor Störspannungen und Potenzialdifferenzen geschützt.
Serversysteme
Um Ausfälle oder Potenzialausgleichsströme zu vermeiden schützen Netzwerkisolatoren Serversysteme, die über große Entfernungen mittels Kupferverkabelung verbunden sind.
Audioanwendungen
Der MI 1005 schützt zuverlässig vor Überspannungen, niederfrequenter Wechselspannung (Netzbrummen) und verhindert Störgeräusche beim Klang.
Netzwerkisolatoren in der Medizintechnik
Im medizinischen Bereich dient der Netzwerkisolator MI 1005 dem Schutz des Patienten vor Ableitströmen. Die Netzwerkverbindung zwischen einem aktiven Medizinprodukt und einem Ethernet-Netzwerk oder einem Nichtmedizingerät, wie z. B. einem Büro-PC, Drucker oder Laptop, wird dabei gemäß der Norm IEC 60601-1 für medizinisch elektrische Geräte und Systeme sicher galvanisch getrennt. Gemäß den Anforderungen der IEC 60601-1 (Ausgabe 3.2) verfügt der Netzwerkisolator MI 1005 über zwei unabhängige Schutzmaßnahmen (2 MOPP) zum Patienten und eignet sich daher ideal für die normgerechte galvanische Trennung von Ethernet-basierten Signalschnittstellen innerhalb der Patientenumgebung.
Unter Stressbedingungen garantiert der Netzwerkisolator MI 1005 bis zu 10 kV DC (10 Sek.) Isolationsfestigkeit und 5 kV AC (60 Sek.), darüber hinaus werden problemlos 8 kV Kontaktentladung und 16 kV Luftentladung erfüllt.
Beispiel in Patientenumgebung
Durch den Einsatz des MI 1005 wird die elektrische Sicherheit in der Patientenumgebung gemäß den geltenden Normen gewährleistet – eine einfache, effektive und normkonforme Lösung.
Inbetriebnahme
Der Netzwerkisolator MI 2005 kann durch ein einfaches Einfügen in eine bestehende Netzwerkverkabelung in Betrieb genommen werden. Die passiven, elektronischen Bauelemente benötigen keine eigene Stromversorgung und verhalten sich völlig transparent im Datennetz. Eine Installation von Treibern oder Zusatzsoftware ist nicht erforderlich.
Vorteile:
Einfache Handhabung – keine Softwareinstallation erforderlich
Kompakt und universell einsetzbar
In weniger als 5 Sekunden sind Patient, Anwender und Inventar vor gefährlichen Ableitströmen geschützt
Leichtes und widerstandsfähiges Gehäuse – kann an jedes System mit einem Netzwerkanschluss angesteckt werden
Günstig in der Anschaffung und effizient im Betrieb – benötigt keine eigene Stromversorgung
Wurde nach der IEC 60601-1:2005/AMD1:2012/AMD2:2020 (Ausgabe 3.2) geprüft